* Reserve 2018

* Reserve 2018

Normaler Preis
€58.80
Sonderpreis
€58.80
Normaler Preis
Ausverkauft
Einzelpreis
pro 
inkl. MwSt.

Kommt nur in den Besten Jahren vor.
Lange war unser Flaggschiff hier nicht zu haben, da man ihn uns quasi aus den Händen reisst. Jetzt ist er wieder (für kurze Zeit?) verfügbar. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Kombination von allerkargstem Boden, bis zu 50-jährigen Reben, kleinbeerigsten Trauben, steilstem Hang und der Anforderung, ihn nur in den allerbesten Jahren zu vinifizieren, extrem "wenig hergibt". Dafür ist das bißchen davon, das wir in Mikrovinifikation gänzlich ohne Technik, Zusätze, Filtration und anderem Firlefanz vinifizieren, die Quintessenz dieser besonderen Lage.








Kostnotiz

dunkles Rubingranat, violette Reflexe, in der Nase feine Edelholzwürze, Nougat, feine balsamische Nuancen, dunkle Beeren, reife Herzkirschen, zart nach Orangenzesten, sehr facettenreich, Komplex, saftiges Waldbeerkonfit, reife Zwetschken, präsente Tannine, mineralisch, lange anhaltend extraktsüßer Nachhall, großes Zukunftspotenzial. bis 2038. Ein Hervorragender Begleiter zu dunklen Wildvariationen sowie Steaks und allen dunklen Fleischarten (zB. Lamm) und reifen Käsesorten. Optimale Trinktemperatur: 16-18 °C

Kritiken:
Falstaff:  95+ Punkte
A la Carte:    Punkte
Vinaria: *****  
Gault-Millau: 

Vinifkation

Handlese mit strengster Auslese von Hand Anfang Oktober 2018 in der biologisch mit biodynamischen Präparatenn gepflegten Riede. Ertrag nur rund 22hl / Hektar.

Gärung durch natürliche Hefen im Mikro-Holzgärständer bei max. 32°C durch sanftes Unterstossen des Tresterhutes, Maischestandzeit 32-36 Tage, anschließend spontaner Säureabbau in Holzfässern und Tonneaus, Klärung und Reifung durch 28-monatige Sedimentation auf der Hefe bis zur Abfüllung im März 2021.

Daten
Cuveé von: 60 % Merlot, 30 % Blaufränkisch und 10 % Zweigelt


14,2 vol% alc.
5,6 g/l Säure
1,2 g/l RZ, trocken

 

Lage

Die Trauben für diesen Wein stammen aus dem ssteilsten Abhang der Parzelle von bis zu 50 Jahre alte Rebstöcken. Die Ried Bärnreiser selbst liegt am östlichen Abbruch der Donauschotterterrasse  der  Arbesthaler  Hügelkette  ohne  direkte Waldbegrenzung. Namensgebend ist das mittel-hochdeutsche  ‚Reisern‘,  was  daraufhin  deutet,  dass  auf   dieser  kargen,  schottrigen  und  heißen  Lage  die  natürliche  Vegetation  nur  aus  Gestrüpp  und  Reisig  bestand.  Am  Oberhang  liegt  Quarzkies  –  Feinschotter,  der  stellenweise  auch  die  unterhalb  liegenden,  feinkörnigeren  Miozän-Ablagerungen  (Pannonium)  aus  Ton-Schluff   und  Sand  bedeckt.  Die  Böden  sind  sehr  kalkhaltig  und  unter den Schotter- und Kiesschichten tiefgründig, was den Weinen besondere Komplexität verleiht.